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Kath. Marienkrankenhaus Hamburg – Interdisziplinäres Notfall- und Operationszentrum

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Kath. Marienkrankenhaus Hamburg Interdisziplinäres Notfall- und Operationszentrum

Am Standort des Kath. Marienkrankenhauses Hamburg entstand der Neubau eines Interdisziplinären Notfall- und Operationszentrum (INO). Die Gebäudekonzeption zeichnet sich durch eine Dualität von Außen- und Innenwirkung, von Massivität zu Leichtigkeit aus. Die Materialität des Neubaus mit seinem gelben Verblendstein sucht die Anbindung an die unter Denkmalschutz stehenden Altbauten des Marienkrankenhauses. Die geschossweise Zonierung mit Zentraler Notaufnahme, Kurzzeitbetten und Ambulanz im EG, drei neuen OPs, angeschlossener Zentralsterilisation, Aufwachbereich und ITS-/IMC-Station im 1. OG sowie Bettenstationen in den oberen Geschossen, ermöglicht über horizontale Erschließungswege eine optimale Anbindung und funktionale Verflechtung mit dem Altbau des MKH. Diese Baumaßnahme wurde im laufenden Krankenhaus- und OP-Betrieb ausgeführt.

Die Maßnahme wurde mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Titelfoto: Aloys Kiefer

Fotos:
Aloys Kiefer